Ruinen

Nicht nur die gut erhaltenen Burgen und Schlösser säumen die Wege im Ferienland Hohenzollern. Hier und da erblickt man auch noch Burgruinen - und das gar nicht mal so wenig.

Burgruine Hohenmelchingen

Die Ruine der ehemaligen Burg - “Schloß” sagen die Melchinger - liegt südöstlich vom Dorf auf der “Halde” in ca. 820 m Höhe. Heute kann man sie vom Ort aus nicht mehr sehen, sie wird verdeckt, aber auch geschützt vom Wald.

Burgruine Schloss Baldenstein

Errichtet von den Grafen von Gammertingen die im 11. und 12. Jhdt. zu den einflussreichsten Adelsfamilien des Landes gehörten. Umfangreiche archäologische Ausgrabungen ließen wertvolle Aufschlüsse über die Lebensumstände der Burgbewohner zu.

Burgruine Wehrstein

Die erste historisch gesicherte Nachricht über die Wehrsteiner ist der Eintrag im Hirsauer Kodex um 1100. Das Geschlecht der Herren von Wehrstein ist vermutlich 1409 mit Benz von Wehrstein ausgestorben.
Eine Sage erzählt, dass Karl der Große auf der Burg Wehrstein seine Frau Hildegard, eine Schwäbin, kennen gelernt haben soll.

Ruine Albeck zu Sulz am Neckar

Die Burg Albeck war Sitz der Freiherren von Geroldseck bis zu jener Nacht des Jahres 1471, als der berühmte Graf Eberhard im Bart die Burg überfiel und seinem Besitz einverleibte.

Ruine Burgturm (Hasenfratz)

Die Ruine Burgturm, auch Hasenfratz genannt, ist eine Burgruine auf einer Bergkuppe bei Gauselfingen.

Ruine Hohenringingen (Nähberg)

Die Ruine Hohenringingen, auch Nähburg genannt, ist eine Burgruine auf dem Nähberg in Ringingen.

Ruine Hornstein

Heute bildet die romantisch gelegene Ruine Hornstein mit ihren alten Gemäuern, Türmen und Winkeln die Kulisse für die kulturellen Aktionen des Fördervereins. Somit sind auch die Pflege und der Erhalt dieser unter Denkmalschutz stehenden Anlage gewährleistet.

Ruine Lägstein

Die Ruine Lägstein ist eine Burgruine an einem Talhang bei Gauselfingen. Die Niederungsburg in Talhanglage wurde 1100 bis 1150 erbaut und ist im 14. Jahrhundert verfallen. Von den Erbauern und Bewohnern der Burg ist nichts bekannt. 1544 wurde die Burg bei einer Grenzbeschreibung erwähnt.

Ruine Ringelstein (Aloisschlössle)

Die Ruine wurde Mitte des 12. Jahrhunderts bei Ringingen erbaut. Bewohnt wurde sie bis weit ins 14. Jahrhundert. Sie war Stammburg des Ritters Heinrich von Killer, auch Affenschmalz genannt, der Reiterführer in Italien war. 1413 starb Heinrich von Killer. Er wurde in der Martinskirche in Albstadt-Ebingen beigesetzt.